Feedback

The ACTION MOBIL team is always looking forward to receiving feedback from friends and customers who are traveeling the world with ACTION MOBIL.

Thank you for your emails and pictures!

ACTION MOBIL team.

 

Véhicule d'expédition en Australie

Liebes Team Action Mobil,

wir sitzen hier in Esperance zusammen und haben recht viel Spaß ;-) Unsere beiden Autos haben schon ein paar gute Schrammen um im Rahmen der Gewährleistung bei euch vorzusprechen ;-)).

Nein, im Ernst wir Team birdfarm und Team Haeusgen reisen jetzt schon seit fast 10 Tagen gemeinsam und wir haben einen RiesenSpaß zusammen. Die Autos laufen perfekt, alles noch dran, nichts kaputt. Obwohl wir uns viel Mühe geben….

Anbei ein paar nette Fotos von uns, herzliche Grüße nach Saalfelden,

Rita, Norbert & Team Haeusgen

P.S: Mehr News auf thehaeusgens.com

 

Un grand merci

17. Februar 2014

Chers Dianela et Stephan,

Bonjour à toute l’équipe d’Action Mobil. Le camion nous a déjà permis de parcourir plus de 20 000 km de pistes dans des endroits magiques comme le Maroc ou l’Amérique du Sud, sans compter le plaisir de rouler sur les routes traditionnelles en Europe ou ailleurs. Des paysages magnifiques et des rencontres incroyables. Nous sommes impatients de poursuivre cette aventure. Un grand merci.

Chantal et François

 

Neuigkeiten aus der Mongolei

23. Juli 2013

Hallo Daniela, Hallo Stephan!

Sain baina uu, aus dem mongolischen altai ! 18 Uhr - 22 Grad -ertraeglicher als bei euch ??? alles bestens , alles laueft... Wir sind 3 monate im extrem-outdoor und am action mobil ist (noch) alles drann !

Liebe gruesse rundum, Monika und Bert

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Das ACTION MOBIL ASHANTI "L" ist im südlichen Afrika angekommen.

Juni 2011

Dear Daniela and Stephan,

In February, we hat Brutalis shipped to Durban. We was driving north at the east coast. Saw a lot including Kruger National Park.  Through Botswana and Chobe National Park, Victoria Falls, then to the farm near Lusaka in Zambia, where we parked Brutalis. A tour in three months with a lot of experiences. We continue the tour in August. I'll send some pictures with a fantastic car in fantastic scenery. We hope you are well and hope to see you in Bad Kissingen.

Many greetings from Vibeke and Kristen

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Beeindruckende Begegnungen, hautnah! - Das ACTION MOBIL bietet die notwendige Sicherheit!

TRANS AFRIKA auf der OSTROUTE

Januar 2011

Liebe Steffi, lieber Otti,

Noch einmal herzlichen Dank für den netten Empfang in Namibia und die Gastfreundschaft! Anbei die Bilder unserer Trans-Afrika-Reise. Wir sind in 11 Wochen von Deutschland aus über Italien, dort Verschiffung mit der neuen Fährverbindung nach Alexandria, Ägypten, Sudan, Äthiopien, Kenya (vorbei am Lake Turkana), Tansania, Malawi, Sambia, Botswana nach Namibia gefahren. Alles in allem haben wir 16400 km hinter uns gebracht und außer einer Reifenpanne (Loch in der Reifenflanke) und einem undichten Kühler hatten wir mit unserem in der Zwischenzeit 18 Jahre alten (jungen) ActionMobil keinerlei Probleme.

Das Anstrengendste der Reise war mit Sicherheit die sinnlose und zeitraubende Bürokratie in Nordafrika (arabische Länder) und davon die Fährüberfahrt auf dem Nasser-See. Wobei das ja gar keine Fähre ist, sondern die Fahrzeuge kommen auf Pontons und die Personen müssen auf einem extrem heruntergewirtschafteten schmutzigen Schiff die 15 Stunden Überfahrt verbringen. Die gesamte ägypt. Ausreise, Überfahrt und sudan. Einreise hat nervenaufreibende und chaotische 4 Tage gedauert. Ab Äthiopien bis Namibia wurden die Grenzübertritte immer systematischer, einfacher und schneller. Unsere Route führte uns von Wadi Halfa durch den Norden des Sudan auf einer fast nagelneuen Teerstraße nach Meroe zu den "kleinen" Pyramiden. Von dort über Khartoum an die Äthiopische Grenze. In Äthiopien haben wir das einzigartige Hochland überquert, sind über Gondar nach Adis Abeba und dort Richtung Turkana-See gefahren, wo wir nach Kenia eingereist sind. Wir haben Nairobi, Mombasa, den Tsavo-West und Amboseli Nationalpark besucht und sind dann an Weihnachten im Schatten des Kilimanjaro gestanden.

In Tanzania gings dann weiter an die Küste, vorbei an Daresalam zum Mikuni Nationalpark. Dann in den Süden Tanzanias, durch das sehr grüne Baobab Valley nach Mbeya und von dort hinab zum Malawi See in den gleichnamigen Staat Malawi. Am Seeufer haben wir bei extrem hoher Luftfeuchtigkeit auf das neue Jahr angestoßen und sind dann weiter nach Sambia, das wir wegen der Regenzeit relativ schnell durchquerten. Die Nationalparks Sambias stehen auf dem Programm einer gesonderten Reise! Wir haben die Victoriafälle besucht und sind dann bei Kazungula nach Botswana eingereist, wo wir den Chobe NP. besucht haben. Nachdem die vielen Elefanten sich an das ActionMobil gewöhnt haben konnten wir ungestört fotografieren und das Leben der Tiere beobachten. Bei Ngoma sind wir nach Namibia eingereist und haben einige Tage im Caprivi verbracht. Von dort gings quer durchs Land an den Atlantik, weiter in die Namib und letztendlich in die Höhe nach Windhoek. Das ActionMobil hat uns nicht einmal im Stich gelassen, alles hat ohne Probleme oder technische Ausfälle funktioniert.

Wir beide wissen, dass die 11 Wochen für "TransAfrika" viel zu kurz sind, aber trotzdem sind wir froh, diese Reise trotz Beruf so gemacht zu haben. Wir freuen uns jetzt schon auf die kommenden Reisen im südlichen und östlichen Afrika, jetzt haben wir ja unser fahrendes Ferienhaus in Namibia stehen. Wir sind uns sicher, daß uns das ActionMobil noch lange begleiten wird, von der Qualität des Fahrzeugs wurden wir ja vielfach überzeugt. Hier möchte ich die heißen (bis 50 Grad C.), trockenen, staubigen und steinigen Pisten in Südäthiopien und Nordkenia herausstellen. Das Fahrzeug mit seinem Aufbau hat mitlerweile 275 000 km auf dem Buckel und von Altersschwäche ist noch lange keine Spur! Wir freuen uns schon jetzt auf ein Wiedersehen in Namibia

Kira & Alex

ETHNOGRAPHISCHE GEO-EXPEDITIONEN Engelbert Kohl

Mai 2009

Hallo Daniela und Stephan!

wir sind gerade ueber die balkanberge nach bulgarien eingefahren - haben soeben ein lauschiges nachtlager bezogen -
es ist leicht winterlich rundum - wahrscheinlich wie bei euch.
nur das hier bei uns die baeren und woelfe und andere "gefaehrliche lebewesen" herumstreunen...
spass beiseite - wir sind in einem eu-land und staunen, dass unser mobiles internet hier direkt aus der action mobil-kabine funktioniert.
der weg in die persischen wuesten ist zwar noch weit - irgendwann wird auch der winter hinter uns bleiben...
wir melden uns wieder, wenn wir zu hause sind...
gruesse an die gesamte family!

Bert und Monika

PS: uebrigens werden wir auf dieser reise mit dem unimog und der action mobil-kabine die 600 000 km ueberschreiten. an der kabine ist seit einsatz vor 10 jahren und 10 monate reisetaetigkeit im jahr noch absolut nichts kaputt gegangen. wir gratulieren euch und eurem team fuer die perfekte und erstklassige arbeit!!!!

Unsere Erfahrungen mit dem ACTION MOBIL!

600 000 km schwerpunkt querfeldeinfahrten in nordwest-afrika und zentralasien. wir sind 10 - 11 monate pro jahr mit der kabine unterwegs und können freudestrahlend berichten, dass an der kabine und an der ausstattung noch absolut nichts kaputt gegangen ist, selbst die gel-batterien sind nach 10 jahren einsatz noch vollständig o.k. - nichts ist undicht, nichts ist rostig, (dank eurer guten niro-materialien), alle scharniere, türdichtungen sind immer noch im originatzustand und vollständig intakt. auch die inneneinrichtung, alle tischlerarbeiten, haben keine schäden, der zustand ist wie neuwertig. es ist nichts abgeschlagen, keine kanten haben sich gelöst - wir sind rundum zufrieden und alle interessenten,  davon gibt es zahlreiche  unterwegs, können gar nicht glauben, das dieses "gerät" schon 10 jahre im einsatz steht.

wir starten in 2 wochen ins donaudelta, dann sind wir kurz bis ende juni zu hause, ehe wir dann für 3 monate wieder über sibirien in die mongolei ziehen. das schönste, was man sich vorstellen kann - nun schon zum 6. mal mongolei intensiv und heuer im besonderen die region altai.
im herbst gehts in den iran - die wüsten persiens - und im winter bleibt uns nur noch ein zielgebiet - der süden marokkos mit einer herrlichen abwechslungsreichen wüstenlandschaft, traumhaften oasen, freundlichen nomaden...

Herzliche Grüße Bert, Monika und Ines Kohl

UR-ACTION MOBIL!

Mai 2009

Ur Action MobilVor ein paar Tagen ist ein interessantes Mail bei ACTION MOBIL eingegangen. Fotos zeigen ein ACTION MOBIL aus den "ersten Tagen"- also ein UR-ACTION MOBIL!

Es handelt sich um ein ACTION MOBIL Baujahr 1980! Dieser Kabinentyp, der speziell für den Chevrolet Blazer gebaut worden ist, hat damals für großes Aufsehen in der Presse gesorgt. Es war das erste Wohnmobil auf Allradbasis das in Europa gebaut worden ist. Es war der Grundstein für den späteren Erfolg der Firma ACTION MOBIL.

Das gesamte ACTION MOBIL Team freut sich, dass dieses schöne Fahrzeug neue Besitzer gefunden hat und die ACTION MOBIL Familie wünscht den neuen Besitzern großartige Erlebnisse auf ihren Reisen. Die Firma ACTION MOBIL freut sich schon heute auf ein Wiedersehen!

Otti, Steffi und der Pinzgauer- ein starkes Team!

Januar 2009

Otti und Steffi ReitzAlle schon etwas in die Jahre gekommen, aber immer noch in "ACTION"!

Die Gründer der Firma ACTION MOBIL sind in den letzten Jahren hauptsächlich im südlichen Afrika unterwegs. Stefanie Reitz hat die Tierfotografie zu ihrem Hobby gewählt und wie man an den Fotos in der Feedback-Galerie sehen kann sind gekonnte Fotos gelungen.

Otfried Reitz hat sich spezialisiert auf Videodokumentationen und die entstandenen DVD`s sind in Kennerkreisen sehr begehrt. Bei der ACTION MOBIL Kabine handelt es sich um den Prototyp der ersten hydraulisch betriebenen Hubdachkabine, Baujahr 1984. Mit diesem ACTION MOBIL haben Steffi und Otti viele Länder in Afrika durchquert und genießen auch heute noch die geländegängigkeit des Fahrzeuges mit drei Achsen. Derzeit ist geplant Sylvester 2008/09 in der Zentral-Kalahari-Wüste in Botswana zu feiern. Bilder von dieser Tour dann im Januar 2009

Otti und Steffi

MAZDA ACTION MOBIL

Juli 2008

MAZDA ACTION MOBILAls wir 2002 zum zweiten Mal nach Namibia reisten, mieteten wir bei Grimms vom Woodway Service Camper Hire den „Kalahari“-Camper, einen verlängerten Toyota Landcruiser mit einer Kabine von Action Mobil – nicht ahnend, daß dies unser gesamtes Leben verändern würde. Wir waren zuvor schon mehrmals im südlichen Afrika mit herkömmlichen Wohnmobilen unterwegs, brauchten aber diesmal ein Allradfahrzeug, da unsere Reise nach Botswana ins Okavango Delta gehen würde. Ein Dachzelt war keine Alternative, und im Internet stießen wir damals auf diese für uns ideale Sonderanfertigung: Man muß das Bett im Alkoven nicht jeden Tag neu aufklappen, man kann gemütlich im Auto am Wasserloch frühstücken und durchs Panoramafenster gucken, man kann durch die große Luke aufs Dach steigen und von dort aus Tiere beobachten sowie unterm Sternenhimmel schlafen. Außerdem waren ein Klo und sogar eine Dusche im Auto, angenehm bei nächtlichem Drang in nicht umzäunten Camps. Der Stauraum in der Kabine war sehr gut und praktisch eingeteilt, und auch außen am Auto gab es diverse Seitenfächer. Schon nach unserer ersten Tour mit einem Action mobil waren wir für die Allradcamper anderer Anbieter endgültig verdorben.

Da mittlerweile klar war, daß wir noch einige Reisen ins südliche Afrika unternehmen würden, kam der Wunsch nach einem eigenen Fahrzeug auf. Doch trotz intensiver Suche fanden wir keines, das erschwinglich war und trotzdem unseren Ansprüchen gerecht wurde.

Schließlich ergab sich 2003 die Möglichkeit, bei Woodway Camper Hire eines der wenigen Fahrzeuge mit einer Action Mobil-Kabine zu erstehen. Wir nahmen uns eine Woche frei und machten eine Probefahrt mit dem „Etos(c)ha“, einem Action mobil auf Basis eines Mazda B 4x4 3.4 V6. Nach einer Woche in der Namib Wüste wurde der Kaufvertrag aufgesetzt.

Seitdem erkunden wir mehrmals im Jahr in unserem Action Mobil die abgelegensten Ecken in Afrikas Süden.

Die tatsächlich einzige an der Kabine notwendige Veränderung war ein größerer, maßgeschneiderter Kühlschrank. Vom Einbau einer Klimaanlage haben wir trotz teilweise extremer Temperaturen abgesehen, da die Kabine erstaunlich gut isoliert ist.

Das Auto bekam einen Schnorchel; ein Brauchwassertank wurde zum zweiten Benzintank umfunktioniert, um die Reichweite zu erhöhen. Und natürlich ließen wir im Laufe der Jahre immer wieder ein paar hilfreiche, aber nicht zwingend nötige Modifikationen vornehmen: ein drittes Solarpaneel auf dem Dach, eine zusätzliche Steckdose in der Kabine,…

Der Mazda hat inzwischen schon seinen zweiten Motor und über 240.000 km und muß deshalb bald in Rente. Die Kabine hingegen ist auch nach 13 Jahren noch äußerst rüstig. Kurz haben wir überlegt, ob wir nicht gleich ein neues Auto samt Wohnkabine kaufen sollten. Aber die „Etosha“-Kabine von Action Mobil ist in ihren Dimensionen, ihrer Ausstattung und ihrer Einrichtung so perfekt geeignet für die Gegenden Afrikas, die wir bereist haben und noch bereisen wollen, daß wir jetzt nur noch nach einem neuen Untersatz suchen.

In diesem Jahr haben wir die Seitz-Fenster und den Herd inkl. Spüle erneuert. Die Kabine bekommt gerade (Nordsommer 2008) eine farblich mit der afrikanischen Landschaft harmonierende Lackierung - beige. Und hoffentlich bricht unser „Etosha“ bald schön aufgemotzt auf einem Landcruiser durch den afrikanischen Busch…

Grüße von Anke und Stefan

Steckbrief zur ACTION MOBIL Kabine:

Alkovenkabine mit 55mm Wandstärke.
Die Kabine Type: ETOSHA wurde 1995 in Österreich gebaut und dann im Container nach Namibia geschickt. Dort wurde die Kabine auf das vorhandene Fahrgestell montiert. Das ACTION MOBIL wurde von der Firma Woodway an Touristen vermietet. Weitere ACTION MOBIL Kabinen, Type Kalahari, wurden als Rohkabinen nach Namibia geliefert und dort erfolgte der Innenausbau. Auch diese Kabinen befinden sich heute im Privatbesitz und werden im südlichen Afrika eingesetzt.

Robusto, das ActionMobil

Juni 2008

Hallo Otti und Steffi !
 
RobustoUmgeben von fantastischen weissen Sanddünen, inmitten von Palmen und Lagunen, vor uns das Meer, eine leichte Brise, so relaxen wir jetzt im Nationalpark Jericoacoara. Wer hätte je gedacht, dass wir Brasilien so entspannt geniessen können. Herausfordernd fanden wir die 2’500km Fahrt von Humaitá nach Marabá, auf der Transamazônica. Eine atemberaubende Erfahrung, den Urwald auf einer so langen und speziellen Piste befahren zu dürfen. Bilder und Notizen darüber auf unserer Homepage.

Die nächsten Monate werden wir mehr oder weniger die Küste Brasiliens bis Rio de Janeiro runterfahren und dann geht’s erst mal wieder rüber nach Argentinien.
 
Robusto mit PapageienRobusto, das ActionMobil läuft bestens. Scheint als ob ihm die Wärme (Frühstück bei 25°, mittags 35°) noch besser bekommt als uns. Gut, zur Not haben wir noch die Klimaanlagen. Es ist einfach schön unterwegs zu sein!
 
Vielen Dank für die Bewertung unserer aufgenommenen Eindrücke. Bei dieser grandiosen Natur ist dies eigentlich ganz einfach.

Nach wie vor sind wir immer noch einer der grössten Fans der Familie, die die tollen Fahrzeuge baut. Wir denken oft an euch und sind auch fleissige Besucher der informativen, tollen Homepage. Hoffen, ihr geniesst das Leben und lasst mehrheitlich die Jugend arbeiten!
 
Es grüssen und umarmen euch,
Edy und Brigitte mit Amigo

Spektakuläre Bilder auf der Homepage www.waypoints.ch.

Nordafrika

2008

Hallo Herr Reitz, Hallo Herr Wirths

Ja ich habe das ACTION-Mobil von meinem Vater geerbt, die Reiseleidenschaft hat er mir schon zu Lebzeiten vererbt. Er hat mir oft von einem bzw. mehreren netten Treffen mit Ihnen und der ACTION-Mobil-Gemeinde erzählt. Zu gerne wäre er noch einmal dabei gewesen. Zuerst wollte ich wegen Zeitmangels das Fahrzeug verkaufen, hab es jedoch nicht übers Herz gebracht. Es steckten doch zu viele Erinnernungen daran; es war sein größtes Hobby und Leidenschaft und hat das Fahrzeug gepflegt wie eine Frau.....

Ich selbst war mit dem Fahrzeuge letztes Jahr in Tunesien, im Piemont und heuer für 7 Wochen in Westafrika (Marokko, Mauretanien, Mali -Timbuktu-, Senegal). Ich bin nach wie vor von der Qualität des Fahrzeugs überzeugt und bin gerne damit unterwegs, am liebsten natürlich in Afrika.

Das Fahrzeug ist ein MAN, L03, FAE 8.150, mit 150 PS, ACTION-Mobil, Typ Rallye-Truck, Bj 1993. Inzwischen ist das Fahrzeug 230.000 km gelaufen - ohne größere Mängel bzw. Schäden-. Die Kabine ist tadellos, außer ein paar Haarrissen an den Kanten, die jedoch ohne größeren Aufwand behoben werden konnten.

Mein Vater war mit meiner Mutter damit dreimal in Libyen, zweimal in Algerien, unzählige male in Tunesien, Jordanien, Syrien, Türkei und fuhr auf dem Landweg an die chinesische Grenze auf dem Karakorum-Highway. Er durchquerte zweimal den Iran und Pakisten und erlebte dort die extremsten klimatischen Bedingungen, Hitze und Frost. Das ACTION-Mobil war immer ein treuer Begleiter und hat ihn niemals im Stich gelassen. Außerdem war das ACTION-Mobil bei mehreren Rallye-Einsätzen (El Chott, München-Breslau) als Begleit-Fahrzeug mehrmals mit von der Partie....

Auch dieses Jahr bzw. nächstes Jahr wird das Fahrzeug wieder afrikanischen Sand unter die Reifen bekommen, Libyen soll mein nächstes Reiseziel sein. Ich kann die hohe Verarbeitungsqualität der Kabine, die die Firma ACTION MOBIL anfertigte, nur noch einmal loben und die Detailausstattung wie Stockbetten und Motorradgarage im Heck mit hydraulischer Ladebordwand als spezielle Features, nur noch einmal heruasstellen.

Ich hoffe daß mich das Fahrzeug auch weiterhin als treuer Weggefährte begleitet.

Ihr Alexander Platten

Grüsse aus Südamerika

2007

Hallo Daniela und Stephan

Allrad-Wohnmobil SüdamerikaAm 21. September vor einem Jahr haben wir unser Fahrzeug provisorisch übernommen und so vieles war uns noch unbekannt. In der Zwischenzeit haben wir fast 30'000 Kilometer gefahren, viele davon auf schlechten Wellblech- und Schotterstrassen. Wir haben Temperaturen erlebt von über 40°C und haben Pässe von mehr als 5000 müM überquert. In Chile sind wir durch die trockenste Wüste der Welt gefahren und haben auf einem Andenpass die kälteste Nacht auf 4100 müM bei -18°C verbracht. Dabei hat alles einwandfrei funktioniert, ausser die zwei menschlichen Komponenten, welche eine schlaflose Nacht erlebten.

Den 4x4 haben wir bisher nur selten eingesetzt, die Sandbleche noch gar nie und die Abschleppgurten haben wir nur zur Bergung anderer (einheimischer) Fahrzeuge benötigt.

Ein grosses Kompliment an das Acion-Mobil Team. Wir sind sehr zufrieden mit unserem Fahrzeug und erzählen dies auch gerne weiter.

Herzliche Grüsse an das ganze Action-Mobil Team

P & R. Z.
www.traveljoy.ch

Robusto in Nordafrika und Südamerika

2007

Dank an das Actionmobil-Team

Im September 2005 haben wir den Umzug in unser mobiles Daheim gebührend gefeiert. Seither leben und reisen wir unlimitiert mit und auf Robusto. Die ersten grossen Offroad-Prüfungen in Tunesien und Marokko hat das Fahrzeug mit Bravour bestanden. Pisten mit dem Schwierigkeitsgrad von easy bis sehr anspruchsvoll sowie als Zugabe noch wassergefüllte Schwemmtonebenen wurden mit Leichtigkeit gemeistert. Dann ging es über das grosse Wasser nach Südamerika.

Nach über 2 Jahren und rund 65'000km sind wir immer noch vollauf begeistert von dem Produkt, welches wir gemeinsam geplant und ihr für uns perfekt gebaut habt.

Viele Prüfungen und Erlebnisse haben wir mit Robusto in Südamerika, auf dem Kontinent der Gegensätze und Extreme erfahren:

  • Landschaftliche und kulturelle Vielfalt, abenteuerliche Gegenden sowie Tierparadiese erleben wir im eigenen Rhythmus mit dem Luxus, nicht täglich die Koffer zu packen.
  • In Patagonien genossen wir mit Extremwind und -Wetter unser gemütliches, allwettertaugliches Daheim.
  • Auch auf der Carretera Austral bewährte sich der pistenfeste Einbau.
  • So manche Gewichtslimitierung von Brücken übersahen wir und kamen, auch dank drei Achsen und der optimalen Gewichtsverteilung auf der anderen Seite wohlbehalten an.
  • Nach Degustationen in Bodegas funktionierte Robusto mit genügend Stauraum als Weintransporter.
  • Mit unseren Wasservorräten konnten wir in der trockensten Wüste der Welt die bizarren Erosionsformen im Mondtal "Valle de la Luna" tagelang erkunden.
  • Sterne gucken wir nicht nur von Observatorien, sondern auch durch unsere Schlafzimmer-Dachluke.
  • Unser turbogeladener MAN-Motor brachte uns für Zollformalitäten auf 5'060 Meter, Sauerstoffprobleme hatten nur wir.
  • Dank unserem gut isolierten und beheizten Daheim steckten wir extreme Temperaturschwankungen auf dem Salar de Uyuni komfortabel weg.
  • In La Paz kurvten wir am Hexenmarkt vorbei und spürbar verfolgen uns noch deren guten Wünsche.
  • Auf der für LKW gesperrten Plaza de Armas in der Inkahauptstadt Cusco lassen wir die Politessen sprachlos, aber pfeifend zurück.
  • Über steile und kurvige Pisten auf dem Rücken der Anden bezwingen wir tausende von Höhenmetern, wobei der Lenker von der Beifahrerin so manchen spitzen Schrei vernimmt.
  • 24 Grad Minus hindern uns nicht am Übernachten auf 4'300 Meter, um die bei Tagesanbruch aus dem Boden schiessenden Geysire zu beobachten.
  • Nach dem Absaufen in einem Vulkankrater auf 4'200 Meter kamen nicht nur Robustos 480PS schön ins Schwitzen.
  • An kilometerlangen, einsamen Stränden relaxen wir bei über 35 Grad und schlafen nachts in der eigenen, klimatisierten Luxus-Suite mit Meeressicht.

Trotz all dieser Erlebnisse macht Robusto bei den vielen, täglich von Interessierten geknipsten Fotos nach wie vor eine gute Figur. Auch funktionieren Wasser-Heizungs-Klima-Strom-Systeme einwandfrei.

Dank eurer super Arbeit erleben wir mit Robusto grenzenlosen Fahrspass und Genuss auf unserer unlimitierten Reise.

Fotos unserer Eindrücke sind auf unserer Homepage www.waypoints.ch zu sehen.

Es danken die Nomaden: Edy und Brigitte mit Amigo

Unimog

2006

Hallo Familie Reitz, Hallo Familie Wirths,

Actionmobil UnimogJa, das Unimog-Fahrgestell hat nun 41 Jahre und ca. 100.000 Afrika-Kilometer hinter sich. Davon eine große Tour von oben bis nach Südafrika über 1,5 Jahre mit ca. 60.000 km, sehr viele Wüsten-passagen, u.a. als Organisationsfahrzeug für ein Filmteam innerhalb einer Ralley. Fahrzeug und Aufbau waren also stets extrem gefordert. In einem Fall so stark, dass sich meine selbstgebaute Inneneinrichtung teilweise aufgelöst hat. Ihr Aufbau, der inzwischen auch schon 21 Jahre alt ist, hat aber alles bestens überstanden. Er hat zwar ganz kleine Haarrisse an den Stoßfugen der Kantenwinkel und die Dichtungen müssten nach all den Jahren mal erneuert werden, steht aber ansonsten mit der Originallackierung noch top und stabil da, wie Sie den beiliegenden Fotos entnehmen können. Vor unserer Weltreise werde ich den Innenraum allerdings komplett auf einen aktuellen technischen Stand bringen müssen. Weitere Fahrzeugdaten: Unimog 404 S, mit MB Turbodieselmotor OM 617T, 3000ccm, 125 PS, mit U 406 Fahrerhaus, kippbar gemacht, Cabrioversion mit selbstgebautem Hardtop, Gesamtgewicht lt. Papiere: 3,5 t. Verbrauch Straße: ca. 18 Liter Diesel, extreme Sandpassagen: ca. 26 Liter Diesel.

Ich erinnere mich noch sehr gut daran, als ich mein Fahrzeug mit neuem Aufbau bei Ihnen in Saalfelden abgeholt habe. Es war eine sehr nette und freundschaftliche Atmosphäre. Wenn es sich einrichten lässt würde ich auch mal wieder gerne an einem Ihrer Treffen teilnehmen.

Wünsche Ihnen alles alles Gute, und dass Sie das Reisen weiterhin zusammen genießen können.

Mit lieben Grüßen aus der Südpfalz,
R. W